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Bitcoin und die Zukunft dezentraler Finanzen: Perpetual Futures im Fokus

Bitcoin und die Zukunft dezentraler Finanzen: Perpetual Futures im Fokus

Published:
2025-05-22 05:04:39
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Ming Wu, Gründer von Rabbitx, hat den Übergang von der traditionellen Finanzwelt zur Entwicklung einer permissionfreien Plattform für Perpetual Futures vollzogen. Seine Erkenntnisse zeigen eine wachsende Präferenz für Krypto-Derivate im Vergleich zu konventionellen Instrumenten, angetrieben durch Leverage-Vorteile und kostenlose Modelle. Bitcoin und Gold stehen im Mittelpunkt der Diskussion, wobei der aktuelle BTC-Preis bei 111.448,86 USDT liegt (Stand: 22. Mai 2025).

RabbitX-Gründer Ming Wu über Perpetual Futures und die Zukunft dezentraler Finanzen

Ming Wu, Gründer von RabbitX, wechselte von der traditionellen Finanzwelt, um eine erlaubnisfreie Plattform für Perpetual Futures zu entwickeln. Seine Erkenntnisse zeigen eine wachsende Präferenz für Krypto-Derivate gegenüber herkömmlichen Instrumenten, angetrieben durch Hebelvorteile und gebührenfreie Modelle.

Bitcoin und Gold stehen im Mittelpunkt der Diskussion, wobei Wu sie als entscheidende Absicherung gegen makroökonomische Instabilität positioniert. Das RabbitX-Modell fordert etablierte Börsen heraus, indem es Funding Rates eliminiert und non-custodialen Handel anbietet – ein struktureller Wandel, der den Kernprinzipien von DeFi entspricht.

Laut CoinGecko-Daten machen dezentrale Perpetual Contracts mittlerweile 12 % des gesamten Krypto-Derivatevolumens aus. Dieses Wachstum unterstreicht die institutionelle Anerkennung blockchain-basierter Derivate als tragfähige Alternative zu Bitcoin-Futures der CME Group.

Metaplanet-Aktie schießt nach Bitcoin-Strategie in die Höhe und löst globalen Short Squeeze aus

Metaplanet, das japanische Unternehmen, das nun als "Asiens MicroStrategy" bekannt ist, hat mit seiner aggressiven Bitcoin-Akkumulationsstrategie Schockwellen durch die Finanzmärkte gesendet. Der Aktienkurs des Unternehmens schnellte auf Rekordhöhen, was zu zwei aufeinanderfolgenden Handelspausen an der Tokioter Börse führte und Spekulationen über einen globalen Short Squeeze auslöste.

Der parabolische Anstieg folgt auf Metaplans strategische Umstellung auf einen Bitcoin-first-Ansatz für seine Treasury. Das Unternehmen hat kürzlich 1.004 BTC zu seinen Beständen hinzugefügt, was sein Gesamtvolumen auf 7.800 BTC erhöht – ein Wert von über 800 Millionen US-Dollar. Damit gehört Metaplanet nun zu den Top 10 der öffentlichen Bitcoin-Halter weltweit und übertrifft sogar das Staatsvermögen von El Salvador.

Bitcoin übertrifft 109.500 US-Dollar: Institutionelle Unterstützung treibt Rally an

Bitcoin hat sein Allzeithoch durchbrochen und 109.500 US-Dollar überschritten, angetrieben durch institutionelle Zuflüsse und entspannte geopolitische Spannungen. Der stetige Aufwärtstrend des Kryptowährungsmarktes steht im Kontrast zur verhaltenen Beteiligung von Privatanlegern, was einen strukturellen Wandel hin zu professionellem Kapital unterstreicht.

Die Marktdynamik deutet auf mögliche weitere Gewinne hin, wobei einige Analysten 120.000 US-Dollar als nächste psychologische Schwelle ins Auge fassen. Der aktuelle Aufschwung ähnelt Mustern, die während früherer Phasen institutioneller Akzeptanz zu beobachten waren, bei denen allmähliche Akkumulation parabolischen Bewegungen vorausging.

Bitcoin übertrifft 111.000 US-Dollar als der US-Dollar aufgrund politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten schwächelt

Der US-Dollar setzt seine Abwärtsbewegung fort, während Bitcoin erstmals die Marke von 111.000 US-Dollar durchbricht. Dies unterstreicht den starken Kontrast zwischen traditionellen und digitalen Vermögenswerten. Diese Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund politischer Turbulenzen in Washington und eines schwächelnden Anleihemarktes, was Fragen zur Nachfrage ausländischer Investoren nach US-Schuldtiteln aufwirft.

Eine schwache Auktion für 20-jährige Staatsanleihen verschärfte den Rückgang des Dollars, wobei die Renditen auf 5,127 % stiegen – den höchsten Stand seit November 2023. Der Verkauf von 16 Milliarden US-Dollar an Anleihen zu 5,047 % übertraf deutlich die Erwartungen der Händler, was auf schwindendes Vertrauen in traditionelle sichere Anlagen hindeutet.

In der Zwischenzeit verzeichneten Bitcoin-ETFs Zuflüsse in Höhe von 609 Millionen US-Dollar, was das wachsende institutionelle Interesse an Kryptowährungen als alternative Wertaufbewahrung unterstreicht. Die Divergenz zwischen dem Aufstieg von Bitcoin und den Schwierigkeiten des Dollars spiegelt die breitere Marktstimmung wider, die sich in Zeiten makroökonomischer Instabilität zunehmend dezentralen Finanzlösungen zuwendet.

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